Märkte im Halbzeitcheck - Wie geht's weiter?
Shownotes
Geopolitische Spannungen, Zölle und Unsicherheit prägten das erste Halbjahr – dennoch zeigten sich die Finanzmärkte überraschend robust. Gemeinsam mit Gerold Permoser, Chief Investment Officer der Erste Asset Management, ziehen wir Bilanz und blicken auf die zweite Jahreshälfte: Welche Rolle spielen der KI-Boom und mögliche Börsengänge, welche Risiken bleiben und wie können sich Anleger:innen ausgewogen positionieren?
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Disclaimer: Die Inhalte dieses Podcasts sind persönliche Einschätzungen der Sprecher und können sich jederzeit ändern. Sie dienen ausschließlich allgemeiner Information und stellen keine individuelle Anlageberatung oder Empfehlung dar. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen. Bitte beachten Sie, dass Investitionen in Finanzprodukte neben Chancen auch mit Risiken verbunden sind. Bitte informieren Sie sich umfassend, bevor Sie Anlageentscheidungen treffen.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Das erste Halbjahr war an den Märkten alles andere als langweilig.
00:00:03: Welche Entwicklungen waren besonders interessant, welche Risiken bleiben und worauf steuern wir im zweiten halben Jahr zu?
00:00:10: Mehr dazu in unserer heutigen Folge!
00:00:27: Herzlich willkommen zur dritten Folge von Geld, Fonds, Börse und Co.
00:00:31: Wir machen heute einen kompakten Marktcheck nachdem die erste Jahreshälfte schon wieder hinter uns liegt.
00:00:37: Was hat das erste halb Jahr geprägt?
00:00:39: Warum waren die Börsen trotz vieler Risiken so robust Und was könnte in den kommenden Monaten entscheidend werden?
00:00:46: Dazu begrüße ich heute meinen Gesprächspartner Gerold Permosa der Chief Investment Officer hier bei uns bei der Erste Asset Management.
00:00:55: Gerolden schön dass du da bist.
00:00:56: Hallo
00:00:57: Ich würde sagen, wir starten gleich mal mit der ersten Frage direkt rein.
00:01:01: Gerald, wenn du das erste Halbjahr in einem Satz oder in ein paar Sätzen zusammenfassen müsstest?
00:01:08: Was war aus deiner Sicht die wichtigste Botschaft oder die Kernbotschaft an den Märkten im ersten halben Jahr?
00:01:15: Ja, wenn ich nur einen Satz hätte, würde es sein Grohe bewahren.
00:01:18: Das ist ja sehr kurzer Satz!
00:01:20: Ich kann mich erinnern – ich war jetzt über den Jahreswechsel bei der Familie in Brasilien Und als wir am dritten Jänner war es auch aufgewacht sind, dann waren die Fernsehbilder schon da von Niklas Monturo der von den Amerikanern, wie man das nennen entführt wurde und nach New York gebracht wurde.
00:01:42: Und das Jahr hat dann entsprechend schon mit Aufregung gestartet immerhin direkt des Nachbarlanden vom Brasilien und ich glaube es in der Schlager hat dann weitergegangen.
00:01:53: Der Irankrieg ist dann dazugekommen, also wieder Aufregung pur und diesmal in einer neuralgischen Stelle für die Weltwirtschaft.
00:02:01: Und nichtsdestotrotz stehen wir heute zur Jahresmitte bei eigentlich sehr, sehr attraktiv maträgen.
00:02:08: Das war eine Überraschung und das ganze Jahr über das bestimmende Element.
00:02:15: Wir sind sehr oft gefragt worden angesichts dieses Umfelds.
00:02:19: da muss man doch rausgehen aus den Essets.
00:02:22: Es hat sich wieder mal gezeigt, der Timing-DeMarket ist nicht so wichtig als Time in DeMarket.
00:02:27: Man muss einfach dabei bleiben und einen kühlen Kopf bewahren.
00:02:31: Man muß Analyse walten lassen und dann entsprechend auch die entsprechenden Akzente setzen.
00:02:37: Ein hohe Bewahren ist ja wirklich ein sehr schöner Satz!
00:02:40: Ein sehr schönes Motto bringt mich gleich zu meiner zweiten Frage weil doch viele Anlegerinnen und Anlegers Also ein wenig das Gefühl haben, die Weltlage ist doch schon sehr unsicher.
00:02:53: Du hast es auch schon angesprochen, Iran Krieg, Zölle, geopolitische Spannungen – davon haben wir genug von diesen schlechten Nachrichten gehört im ersten Halbjahr.
00:03:04: Gleichzeitig liefen wie du gesagt hast die Märkte im Großen Ganzen doch sehr robust jetzt vielleicht ein wenig übertrieben formuliert.
00:03:11: wer liegt denn hier jetzt falsch?
00:03:13: Sind die Märkte zu optimistisch oder reden wir, wird das Umfeld generell zu schlecht geredet?
00:03:19: Ich glaube dass man da grundsätzlich unterscheiden muss zwischen dem was plakativ in der Zeitung steht und was die Märkte bewegt.
00:03:28: Und dazu gibt es auch eine Menge von Studienbeginn in den Siebzigerjahren und das wurde im Timon der Gen bewiesen, dass da zwei verschiedene Dinge sind.
00:03:37: Wenn man sich die größten Ausschläge auf den Märkten anschaut dann sind es üblicherweise nicht Tage oder Zeiträume, in denen weltpolitisch interessante Dinge passieren sondern es sind Ereignisse, die einfach Einfluss auf die Märkte haben.
00:03:53: Steuergesetzgebung ändert sich Gewinne brechen ein oder ähnliches.
00:03:59: Heißt nicht, dass es immer rational abläuft aber sind in der Regel nicht Themen die uns als Staatsbürger, als Menschen, als politisch interessierte Menschen interessieren und das war auch diesmal so.
00:04:11: wenn man zu Beginn des Krieges auf den Vergangenheit geschaut hat dann waren in den letzten Kriegen die ja seit dem zweiten Weltkrieg passiert sind eigentlich während dieser Phasen nie wirklich Einbrüche auf den Märkten zu sehen ist.
00:04:24: Eine Ausnahme, Jungke Boer.
00:04:27: Aber ansonsten eigentlich immer recht gute Phasen und so war es auch diesmal.
00:04:31: Die Lehrer daraus ist das nicht unbedingt was die Unternehmen bewegt, die Gewinne treibt.
00:04:37: und letztendlich zählen diese Faktoren und auch etwas was man dieses Mal sieht wenn man so im Nachhinein nachdem sie ja die jüngste Vergangenheit ist sich anschaut, es sind halt andere Faktoren die dazukommen.
00:04:49: Der EIPoom der Stadt ist in einer Statistik nicht drinnen aber der war samtzeitgleich der Fall und hat natürlich die Unternehmen und die Gewinnsituation getreten.
00:05:00: Ein weiterer Punkt den man glaube erwähnen muss ist dass wir uns in einem Umfeld bewegen das durch diese geopolitische Unsicherheit geprägt bleibt.
00:05:14: wenn man sich Geoeconomie anschaut, also wie sich politisches Umfeld ökonomisch auswirkt.
00:05:21: Dann ist es einfach so.
00:05:22: früher gab's eine Welt mit einem Hegemon.
00:05:24: dieser Hegemons zieht sich zurück die USA und dieser Hegemen hat externe Effekte geschaffen in dem er Regeln durchgesetzt hat indem er dafür gesorgt hat dass alles in ruhigen Bahnen läuft.
00:05:35: das ist jetzt nicht mehr der Fall.
00:05:36: entsprechend gibt es vielmehr Unruhe als in der Vergangenheit ökonomisch relevant und das wird sich auch nicht ändern nach vorne geblickt.
00:05:44: Die Frage ist, in welcher Art von Weltordnung wir da reinkommen?
00:05:48: Ist es ein bipolares System, USA oder China, ist es ein getrenntes System, mit dem sich Blöcke bilden?
00:05:54: Ist das ein multipolare System vielleicht mit fünf Pläern Europa, Russland, Indien noch dazu?
00:05:59: Das wird man sehen.
00:06:00: aber von dieser hegemonialen Welt gehen wir weg und entsprechend Das mit Decksbuch zu erwarten wird die Unsicherheit größer.
00:06:11: Und innerhalb von dem muss man auch dazu sagen, wenn man etwas dreißig vierzig fünfzig Jahre nicht mehr erlebt hat dann wirkt sich es anders aus.
00:06:19: Jetzt haben wir die Ukraine gehabt Wir haben jetzt den Iran gehabt.
00:06:23: also diese Ereignisse glaube ich werden dann auch anders verarbeitet als sie beim ersten Mal verarbeitete werden und das trägt auch dazu bei dass man viel schneller wieder Ruhe ins System bekommt.
00:06:34: Also ähnlich eigentlich wie bei den Zoll-Ankündigungen, die ja auch immer wieder in Wellen gekommen sind gefühlt.
00:06:41: Beim dritten Mal war es dann schon nicht mehr so tragisch.
00:06:44: die Marktreaktion weil sie jeder schon ein bisschen darauf eingestellt hat dass das vielleicht doch nicht so kommt oder so bleibt.
00:06:52: Sehr schön gesagt!
00:06:54: Kaibum haben wir schon gehört spielt ja auch eine große Rolle.
00:06:58: da gibt's ja auch in dieser Hinsicht einige IPOs die in der Pipeline sind also im Sommer jetzt auch schon angemeldet wurden könnte jetzt vielleicht bis Jahresende noch folgen, vielleicht auch danach erst.
00:07:09: Trotzdem ein großes Markthema natürlich – was erwartest du dir von diesen anstehenden Börsengängen dieser KI-Player?
00:07:18: Was unterscheiden generell das Thema Börsegänge?
00:07:22: und dann wer kommt auf die Börser?
00:07:24: Was sind das für Unternehmen?
00:07:26: Ich glaube, was man vom Umfeld her eigentlich erwarten sollte ist dass mehr an die Börse drängt, dass es in den letzten Jahren der Fall war.
00:07:35: Wenn man sich das in ökonomischen Zusammenhängen anschaut, dann gibt's einfach sehr gute Prediktoren vergangenen Performance-Bewertungen im Markt, zyklos Financial Conditions.
00:07:47: alles dasteutet darauf hin, dass er es mehr albios zur Zeit geben sollte als das in den Letzten Jahren der fall war.
00:07:54: und wenn wir das mit einer Regression durchrechnet, dann sollten mal eine Größenordnung kommen, die deutlich höher ist.
00:08:01: Erster Punkt.
00:08:02: Zweiter Punkt, wenn man sich anschaut was in der Beiplane ist ein Unternehmen die jetzt schon gesagt haben sie denken einen IPO oder vielleicht schon angemeldet haben dann ist es so dass über das Maß das zu erwarten war hinaus mit IPOs zu rechnen.
00:08:19: Wenn wir SpaceX reingeht gibt habe ich die Zahl von viertausend Milliarden in einem Report zuletzt gelesen, also eine wirklich beachtliche Zahl und wenn man die mit der Historie abgleicht dann ist es so dass das auch in den letzten dreißig vierzig Jahren einfach herausreißt oder herausragt.
00:08:39: Ich glaube, was da der Unterschied ist nicht dass es im Meer sind sondern was besonders diesmal ist das es vor allem drei sehr große Unternehmen sind SpaceX, Open Air und Antropec die an den Markt kommen.
00:08:52: Und dank danach Databricks.
00:08:54: Hinweis!
00:08:55: Die hier genannten Unternehmens sind beispielhaft ausgewählt worden und stellen keine Anlageempfehlung dar.
00:09:01: Das sind alles Unternehmen die im KI-Ökosystem eine große Rolle spielen und teilweise, wenn man ob mehr einnimmt, ja synonym damit sind weil GPD ist für die meisten sichtbar der Beginn des AI-Zeitalters gewesen.
00:09:18: Also von daher sind es besondere Unternehmen, die an den Markt drängen.
00:09:24: und dann wieder eine Besonderheit, die aber auch vor dem Hintergrund... vom allgemeinen Hintergrund gesehen werden muss, es sind Unternehmen die besonders groß sind, besonders teuer bewertet sind und da besonders von der Marktkapitalisierung wertvoll eingeschätzt werden.
00:09:46: Das ist einerseits wieder eine generelle Entwicklung weil durch die Private Markets Unternehmen sehr lange privat finanziert werden und entsprechend typischerweise jetzt immer mehr Unternehmen in einem viel in einer späteren Phase viel ältere, solidere Unternehmen auf den IPO-Mark kommen.
00:10:07: Also das ist was Allgemeines.
00:10:09: Die drei sind halt besonders weil sie wirklich am Kern dieser E-Eindwicklung stehen die wir derzeit haben.
00:10:17: also das macht sich nochmal besonders und weil die halt so groß sind gut bewertet werden, ist das Volumen entsprechend noch mehr größer als es durch das Umfeld eigentlich sein sollte.
00:10:30: Das macht die Besonderheit aus.
00:10:32: So der Punkt jetzt Frage was bedeutet das?
00:10:37: Wie wirkt das auf die Märkte?
00:10:38: Ich glaube das ist die zentrale Frage und da weiß man dass der Vergangenheit, wenn die IPO-Dätigkeit steigt, der Markt auch Zeit braucht um das zu verdauen.
00:10:48: Ich glaube, Verdauung ist da wirklich der beste Ausdruck dafür.
00:10:52: Das heißt nicht dass man dann auch Arbeit reinstellt aber ein bisschen ruhiger angeht.
00:10:57: und wenn es jetzt immer als Hausnummern sagen darf das sind keine echten Zahlen aber man macht halt dann nicht mehr vielleicht zehn Prozent sondern nur noch acht Prozent unmittelbar darauf weil der Markt dieses Volumen herunterbringen muss.
00:11:10: Und das sieht man im Durchschnitt über die Zahlen in den letzten Jahren schon.
00:11:15: allerdings bei den IPOs muss man immer aufpassen Weil die Durchschnitte stückweit verfälschen.
00:11:22: Es gibt immer welche, die wirklich herausragen.
00:11:25: Wenn man die drinnen hat dann kann man sie natürlich trotzdem glücklich schätzen und sehr gut der Träge machen.
00:11:32: Wenn du jetzt sagen wir mal drei Dinge nennen müsstest auf dem man jetzt im zweiten Halbjahr ganz besonders achten müsste als Anlegerin, also was wird wirklich wichtig im zweiten halbjahr?
00:11:46: Was wäre das?
00:11:48: Ja, also ich denke das sind die Themen, die uns eigentlich das ganze Jahr schon begleiten.
00:11:54: Ein Thema ist natürlich wie es rund um die künstliche Intelligenz weitergeht und vor allem wie sich das auf der Gewinn-Situation der Unternehmen auswirkt.
00:12:05: Die Gewinne im heurigen Jahr wachsen prächtig und entsprechend ist natürlich die Frage kann das Wachstum A geliefert werden?
00:12:13: Dann kann das Und das hängt unmittelbar mit dem KID immer zusammen.
00:12:19: Das zweite große Thema, was uns jetzt auch schon länger beschäftigt ist Donald Trump und alles rund um Donald Trump.
00:12:28: Ich glaube, dass kann man auch noch ein bisschen konkreter machen.
00:12:32: Am dritten November stehen ja auch die Mid-Terms in den USA an und rund um die Midterms wird es auch da einiges eine Aufregung geben.
00:12:41: Darf ich nach drei sagen?
00:12:42: Ja leider nur drei, mehr als drei ginnert.
00:12:45: Man muss ja immer besonders plakativ sein.
00:12:47: logischerweise Stichwort Plakativ.
00:12:51: der Titel unserer Folge lautet ihr auch Märkte im Halbzeitcheck.
00:12:56: Wenn wir jetzt vielleicht beim Fußballbild auch bleiben Die erste halbzeit ist gespielt an den Märkten.
00:13:01: Jetzt geht es um die richtige Aufstellung für die zweite.
00:13:04: also wenn man jetzt uns gedanklich vorstellt du bist der coach Du musst das Portfolio ideal für die zweiten Halbzeiten aufstellen Wo würdest du jetzt für das restliche Jahr so das bessere Chancen-Risikoverhältnis sehen?
00:13:18: Ist es eher Europa, USA, emerging markets, Aktienanleihen.
00:13:24: Wie würdest Du da aufstellen sozusagen?
00:13:27: Ich denke vom Umfeld her ist es ein gutes Umfeld.
00:13:31: die Wirtschaft wächst robust.
00:13:34: wenn man sich anschaut der Krieg im Iran hat was die Wachstumserwartungen in den G twenty betrifft eigentlich kaum großartig zu Abstrichen von den Erwartungen geführt, die man schon zu Jahresbeginn hatte.
00:13:47: Die Ausnahme ist vielleicht zwar die Rabien aus nachvollziehbaren Gründen aber ansonsten ist eigentlich die wirtschaftliche Lage immer noch gut.
00:13:55: Den Unternehmen geht es gut.
00:13:56: Von daher sollte man jedenfalls in Aktien und in risikopehafteten Assets investiert sein.
00:14:03: Gleichzeitig die Straße von Hormus.
00:14:06: Man kann sich jetzt mit einer Margarete hinstellen, ist offen, es nicht offen und so.
00:14:11: Und die Frage ist wo man am Ende landet?
00:14:15: Also die Unsicherheiten sind einfach nach wie vor da und nach wie vorkos.
00:14:19: Von daher ist es glaube ich sinnvoll eine Aufstellung irgendwo in der Mitte zu haben.
00:14:25: Man muss sich einfach auf unterschiedliche Spielsituationen vorbereiten.
00:14:30: Ich glaube, es gibt jetzt keinen Grund, unengeschränkt in die Offensive zu gehen und im Bild zu bleiben oder komplett auf Katanaccio umzuschalten.
00:14:40: Das ist nicht das Thema, ich glaube man muss einfach eine Aufstellung wählen, die für jede Art von Umfeld geeignet ist.
00:14:48: Man muss in den Risikos jetzt drinbleiben, aber man darf auch nicht den Kopf verlieren.
00:14:53: Also um es zu verkürzen weder italienisch noch brasilianisch gut ausbalanciert und ausgewogen?
00:15:00: Und man muss natürlich auch immer berücksichtigen, jegliche Investitionen sind mit Risiken verbunden.
00:15:07: Auch an dieser Stelle noch einmal erwähnt?
00:15:09: Natürlich!
00:15:11: Ich würde es gerade auf Brasilien und Italien verkürzen – das Schöne bei uns ist ja wir können ja weltweit investieren.
00:15:17: Die Mannschaft, die ich mir da zusammenstelle, würde wirklich von überall was drinnen haben, also gut diversifiziert sein.
00:15:24: Das ist auch etwas, was wir in den letzten Jahren immer ein bisschen unterschätzt.
00:15:29: Also, würde mir jemanden schnell fragen, Europa-USA die letzten sechs Monate?
00:15:35: Die letzten achtzehn Monate?
00:15:37: Und die letzten vierundzwanzig Monate?
00:15:40: Das war in etwa immer das Gleiche.
00:15:42: SMB fivehundert Stocks sechshundert also.
00:15:46: nur gefühlt hat sich es anders angefühlt und ich denke, dass hier Diversifikation wichtig ist.
00:15:52: Emergency Markets haben auch dieses Jahr gut funktioniert.
00:15:54: also die Themen auch das KI-Thema Das wird immer breiter.
00:15:58: wir haben die Hyperscalers im Kopf Wir haben jetzt die AI Labs im Kopf weil es gibt ja Unternehmen Die quer durch die Regionen davon profitieren.
00:16:09: auch in Österreich haben wir Unternehmen die an diesen Business-Teil haben und dazu beitragen, entsprechend Diversifikation ist wichtig.
00:16:18: Und wir sind auch quer über die Welt investiert und nicht nur in den USA.
00:16:23: Da muss man wirklich dazusagen, das ist immer ein großes Thema.
00:16:26: Kann man wieder in Europa reingehen?
00:16:27: Wir sind schon dort und da sollte man auch sein und auch in den Merchemarkets.
00:16:32: Also gut ausgewungen, balanciert aufgestellt für die zweite Halbzeit – das ist jedenfalls ein sehr gutes Motto für die restlichen sechs Monate.
00:16:41: Gerald, vielen Dank fürs dabei sein und diesen kompakten Ausblick.
00:16:46: Und ich freue mich schon wenn du wieder mal bei uns vorbei schaust.
00:16:50: Sehr gerne!
00:16:51: Ja und dann euch natürlich vielen dank fürs zuhören Wenn euch die Folge gefallen hat freuen wir uns wie immer über ein Abo oder eine Bewertung und natürlich auch wenn ihr beim nächsten Mal wieder dabei seid.
00:17:02: bis dahin alles Gute.
00:17:06: Die Inhalte dieses Podcasts sind persönliche Einschätzungen der Sprecherinnen und Sprechern und können sich jederzeit ändern.
00:17:12: Sie dienen ausschließlich allgemeiner Information und stellen keine individuelle Anlageberatung oder Empfehlung dar.
00:17:19: Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte wird keine Haftung übernommen.
00:17:25: Bitte beachten Sie dass Investitionen in Finanzprodukte neben Chancen auch mit Risiken verbunden sind.
00:17:32: Bitte informieren sie sich umfassend bevor sie Anlageentscheidungen treffen!